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Ella-Maillart 2ALLE-04 - Cours du 30 octobre 09
Vous trouverez ci-dessous le corrigé de la première feuille d'exercices de "Sonnenallee" ainsi que celui du résumé.
FAITES D'ABORD LE EXERCICES. Et comparez ensuite seulement. Ce sont des propositions, vous pouvez fort bien avoir des solutions légèrement différentes, mis néanmoins justes.
Kapitel 1
A) Beantworten Sie die Fragen auf Deutsch, machen Sie ganze Sätze:
1. Wo wohnt Michael Kuppisch?
Michael wohnt in Ost-Berlin, in der Sonnenallee
2. Warum reagieren alle Leute positiv auf den Namen „Sonnenallee“?
Weil es ein schöner Name ist.
3. Warum denkt Micha an die Potsdamer Konferenz? Was passierte da?
Es ist seine Erklärung für die unlogische Teilung der Sonnenalle. Er denkt, dass Die Sonnenalle im Westen wäre, wenn Stalin Churchill kein Feuer für seine Zigarre gegeben hätte.
4. Wie sieht das Quartier aus, wo Micha wohnt?
In seiner Strasse gibt es Häuser mit ganz kleinen Wohnungen, gleich daneben ist der Todesstreife.
5. Im Kapitel gibt es einen Hinweis (=indice) was später in der Geschichte passieren wird, worum geht es?
Es handelt sich um einen Brief, den Micha erhalten hat, aber nicht lesen konnte.
B) Ergänzen Sie die Sätze mit einer ADUSO-Konjunktion:
1. Die Sonnenallee ist eine lange Strasse ______und_____ geht durch Ost- und Westberlin.
2. Micha denkt an die Potsdamer Konferenz ___denn_____ er will für alles eine Erklärung haben.
3. Churchill wollte die Sonnenallee den Amerikanern geben, _____aber____ er wollte sich auch bei Stalin bedanken.
4. „So muss es gewesen sein, _____oder___ gibt es eine bessere Erklärung für die komische Teilung der Sonnenallee??“
5. Die niedrigste Hausnummer in der Ostberliner Sonnenallee ist nicht 1, _____sondern_____ 379.
Zusammenfassung Kapitel 1
Die Sonnenallee ist eine lange Strasse, die von der Mauer geteilt wird.
Das kürzere Ende liegt in Ostberlin, dort wohnt Michael Kuppisch (aber alle nennen ihn Micha).
Er hat seine eigene Erklärung, warum seine Strasse so unlogisch geteilt wurde.
Jeden Tag wird Michael von Leuten aus dem Westen ausgelacht, sie stehen auf dem Aussichtsturm und schauen über die Mauer nach Ostberlin herüber.
Michas Quartier ist nichts besonderes, die Wohnungen sind klein und eng, und nur Leute, die wenig Geld haben, das heisst vor allem Jungverheiratete, wohnen da.
Darum ist Micha meistens draussen, wie alle anderen Jugendlichen auch.
Er und seine Clique hören die gleiche Musik, denken und fühlen dasselbe, und sie sind sogar alle in dasselbe Mädchen verliebt.
Sie fühlen sich als Teil eines „Potenzials“, sie fühlen sich stark und zuversichtlich.